Samstag

Der erste Fall ist gelöst und wir nutzen den heutigen freien Tag um unsere Schauspielkenntnisse aufzubessern. An verschiedenen Posten übten wir uns in Mimik, Gestik, Aussprache, Konversation und der Meisterdisziplin Improvisation.

Beim Zungenbrecher „Im dichten Fichtendickicht picken die flinken Finken tüchtig.“ kamen der eine oder andere lustige Versprecher heraus. Ehe wir aber zu Schauspielern wurden, tobten wir uns den ganzen Morgen im Dauerregen aus. Unspiele! Beim Braveheart trafen zwei Fronten im schlammigen Schlachtfeld aufeinander. Der eine oder andere musste beim „Häsele“ dran glauben. Unter einem Berg Teilnehmer wurden die „Häsli“ in den matschigen Untergrund gedrückt.
Die Küche zauberte uns zum Abendessen wunderbar warme Suppen um uns vom nasskalten Regentag zu erholen.

Es grüssen:

Leni, Schöggi, Jäni, Nici & Nici, Stivi, Meli, Eva-Mari, Yacki, Jäsi, Flöggu und Manuelo

PS: Manuelo sieht heute unverschämt gut aus!

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Freitag

Am Donnerstagabend mussten wir uns schön machen, um ins Casino zu kommen. Auch Herr Müller war anwesend, er konnte nicht mehr aufhören zu spielen und verspielte sein ganzes Vermögen, PLING. Als er schliesslich nur noch in der Unterhose da stand, wurde er brutal hinausgeworfen. BABUF!

Am nächsten Morgen kamen wir ins Esszimmer, BÄÄM!, alle Bilder waren verkehrt. Hat Mr. X hat diese Tat begangen, oder hat es etwas damit zu tun, dass heute Freitag, der 13. ist?

FLASH! Dafür haben wir der alte Fall gelöst.

Unsere Belohnung war ein Ausflug zum Chüebodesee. Die Wanderung war 9 km lang und wir überwanden 700 Höhenmeter als Detektivtraining. Keuch!
Der Mittag verbrachten wir am Chüebodesee. Räfus Rucksack kullerte gemütlich den Stein hinunter und ging unfreiwillig zu der toten Gemse baden, die im See lag.
Zu unserem Detektivtraining gehörte noch eine Schnee- und Parfaitschlacht. Uff… Zuhause erwarteten uns der JuBlapapa Géru und seine Familie. Wuhee!
Grr… Wir waren noch nicht müde genug und gingen deswegen noch auf das grosse Trampolin neben unserem Lagerhaus. BÄÄM, das gab uns noch den Rest.

Filu, Domi, Meli B., Tina, Chantal, Oivil, Pauli, Jeanine, Beck

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Donnerstag

Näbuu! Wir gingen am Abend Fahnengamen. Es war sehr kuhfladig. Das Bettmümpfeli war das Beste ever. Heute Morgen wurden wir unsanft aus den Schlafsackfedern gerissen. Das Küchengeschirr litt unter den harten Schlägen von Vera, Meli und Nathi. Unsere Gruppe leistete vollen Körpereinsatz beim superkuhfladenerddreckigen Klämmerlispiel. Wir hatten alle einen natürlichen kuhfladen Teint. Die normalen gingen rasch unter die Dusche, die abnormalen haben bis jetzt noch kein Wasser von der Nähe gesehen.

Zum Mittagessen gab es supidupi mega feine Fischtäbli mit Salzhepperen und Spinat. Beim Spiel des Lebens wurde eine Mafia gegründet die aus Polizisten und Dedektiven bestand. Es wurden Bewerbungen geschrieben, Strassenspiele gespielt, geklaut, geputzt, die Post wurde verteilt, Verbrecher wurden eingelocht und der braune Hund wurde endlich gefunden, geklaut und wieder gefunden und wieder geklaut und wieder (und so ging das immer weiter…). Zum Abendessen durften wir Grillparty und Salatfestival in uns reinstopfen. Küche: IHR SEID MEGA <3

Patrizia, Pinti, Janis, Maria, Alena, Alisha, Raphael, Massimo, Gäbub, Veraa, Säbaa

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